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    <title>Heiko&apos;s Weblog</title>
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    <dc:publisher>HSE</dc:publisher>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
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    <title>Heiko&apos;s Weblog</title>
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    <title>Fußball</title>
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    <description>Was musste ich gestern Abend sehen?&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Zidane knockout&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;Zidane knockout&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/zidane.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann jawohl nicht angehen. Gleich ausweisen, würd ich sagen!</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-10T15:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1768785/">
    <title>Über ein Weizen</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1768785/</link>
    <description>Das Wiesenbacher Weissbier schäumt extrem stark auf, die Blume hält sich sehr lange, fast länger als das Bier selbst. Recht dunkel für ein Helles und trüb in der Durchsicht. Optisch in der Klasse kaum verbesserungsfähig. Intensiv frischer Hefegeruch mit typischem leicht säuerlichen Charakter. Sobald man diese enorme Blume überwunden hat, lässt sich auch der Geschmack erkunden: Etwas überraschend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Bier zu einem relativ niedrigen Preis erhältlich ist, lassen sich geschmacklich eine Vielzahl von Aromen bestimmen. Der Antrunk ist hefebetont und nur gering vernehmbar. Im Mittelteil treten sehr intensive Aromen hinzu. Komplexe Aromen kämpfen gegen den Hauch von fruchtiger Säure. Die Aromen überwiegen jedoch deutlich. Der Abgang ist zum einen blumig, zum anderen ist aber auch eine leichte Bittere erkennbar. Der Abgang verweilt schließlich im gekonnt abgestimmten Echo. Der gesamte Körper wird zudem von einem leichten Nelkenaroma beherrscht, die Feinherbe schaut kurz vorbei. Sehr ausgewogen, harmonisch und süffig.</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-30T14:21:41Z</dc:date>
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    <title>Gedanken zu einem kürzlich getrunkenen Bier...</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1768768/</link>
    <description>Relativ auffällige Flasche, da ein lilafarbendes Etikett verwendet wird. Daher vermutete ich zunächst ein Damen-Getränk. Nach näherer Betrachtung erkenne ich jedoch den Alkoholgehalt und es wird sofort deutlich: Ein Weizenbock - nichts für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optik: Sehr karbonisierend mit langanhaltender Blume. Ziemlich dunkel, trüb und undurchschaubar. Feinperlig. Dunkles Rubinrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschmack: Angenehmes Aroma und trotz der dunklen Farbe relativ dünnmalzig. Trotz des hohen Alkoholgehaltes sehr harmonisch und sogar ein wenig spritzig. Es dominiert noch deutlich der Hefegeschmack, daher ist der geschmackliche Unterschied zum Hefeweizen nicht so gravierend. Der Alkohol ist geschmacklich kaum zu erkennen, jedoch sicherlich gut zu spüren. Langer, typischer Weizenabgang, in dem hauptsächlich fruchtige, nuancenreiche Aromen erkennbar sind. Für ein Bier dieser Gattung ist die Süffigkeit auffällig gut. Selbst etwa eine halbe Stunde nach Austrinken des Bieres liegt mir das angenehme Aroma des Bieres noch deutlich auf der Zunge. Selten so ein nettes Bier getrunken, die Frage der Süffigkeit erübrigt sich nach dem zweiten Schluck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich übrigens um den &lt;i&gt;Schneider Aventinus&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-30T14:18:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1720506/">
    <title>Vom Marionettentheater in die Freiheit - Interview mit einem Einwanderer auf La Palma</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1720506/</link>
    <description>Ende letzten Monats habe ich in Geographie eine Exkursion nach La Palma gemacht. Dort haben wir eine Menge erlebt. Unter anderem haben wir auch zahlreiche Personen interviewt, die dort eingewandert sind. Das Interview mit einer Person war so faszinierend, dass ich an dieser Stelle eine Zusammenfassung seines Werdegangs veröffentlichen möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wolfgang handelt es sich um einen Immigranten im Alter von etwas über 50 Jahren, der vorher in Deutschland vielfältige Berufe ausgeübt hat. Die Ausbildung zum Automechaniker unterlag nicht der Selbstwahl, sondern war bedingt durch den Zwang des Elternhauses. Aufgrund dieses Diktates konnte er sich mit diesem Beruf nicht identifizieren. Daher beschloss er, seine Beruftätigkeit auf den Beruf des Lastwagenfahrers, des Schlossers und des Bauwesens auszuweiten. Er hatte jedoch auch hier Schwierigkeiten, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zurechtzufinden. Bedingt durch seine anschließende Arbeitslosigkeit wurden ihm seitens des Arbeitsamtes zahlreiche Umschulungsangebote (z.B. Gärtner) gemacht. Letztendlich entschied er sich für eine Umschulung, die ihn für den Beruf des Schreiners qualifizierte.&lt;br /&gt;
Durch den Einzug in eine Bauwagen-WG im Hinterhof eines historischen Schlosses in der Nähe von Frankfurt ergab sich für ihn die Möglichkeit, sich eine finanzielle Absicherung zu verschaffen, indem er sich in den Gemäuern des Schlosses eine Bar eingerichtet hat. Dadurch ergaben sich jedoch familiäre Probleme, da sich seine Frau mit dem neuen sozialen Milieu nicht identifizieren konnte und sich dazu entschied, nach 5-jähriger ehe diese zu beenden.&lt;br /&gt;
Durch den Kontakt zu einem Immigranten aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik wurde sein biographischer Werdegang nachhaltig beeinflusst. Diese Person lernte Wolfgang im frankfurter Stadtpark kennen und war sofort fasziniert von seinem zwanglosen Lebensstil. Nach Phasen intensiver Beobachtung entwickelte sich schließlich ein Kontakt zwischen ihnen. Wolfgang ermöglichte es dem Bewohner des Parks, seinen Wohnsitz in die Bauwagen-WG zu verlegen. Es entstand eine sehr enge Freundschaft zwischen beiden. Wolfgangs Freund hatte eines Tages das Glück, in der Lotterie 1,2 mio. DM zu gewinnen. Lotto King Karl spendierte daraufhin sich und Wolfgang aus Dankbarkeit einen Urlaub auf Teneriffa. Wolfgang war sofort sehr begeistert von der Insel mit dem angenehmen Klima und äußerte spontan den zunächst nicht ernst gemeinten Wunsch, auf der Insel die restliche Zeit seines Lebens zu verbringen. Gleichzeitig, im Jahre 1992, stellte Wolfgang fest, dass er die Schnauze voll von Deutschland hat. Nachdem Wolfgangs Freund nach zwei Wochen die Insel verlassen hat, hielt Wolfgang Wort und blieb auf der Insel. Der Kontakt zu Deutschland brach vollständig ab, der gesamte Hausstand verblieb dort. Lediglich mit etwas Indianerschmuck ausgestattet begann Wolfgang nun, sich seine neue Existenz aufzubauen. Zunächst verkaufte er seinen mitgebrachten Indianerschmuck, später bastelte er ihn selbst und verkaufte sein Produkt an Touristen. Zudem hielt er sich finanziell mit Straßenmusik und dem Trommelbau über Wasser. Sein erster Wohnsitz auf Teneriffa war ein besetztes Haus, welches von 20 Personen bewohnt und inoffiziell geduldet wurde. Der Kontakt zu den Einwohnern der Insel war erst dürftig und baute sich über ein ¾ Jahr mit englischer Sprache auf. Man riet ihm: Geh nach La Palma, das ist genau das Richtige für dich!. Ein Jahr später verließ Wolfgang dann tatsächlich die Insel und fuhr per Schiff nach La Palma. Das Wetter dort stimmte ihn zunächst negativ: Was hast du denn da für ne Scheiße gemacht?. Kurz darauf stellte er aber deutliche Unterschiede zu Deutschland fest, besonders einen Kontrast zur deutschen Mentalität. In Deutschland laufen die Leute wie Marionetten rum. Auf La Palma beschäftigten ihn die Probleme durch Minimallöhne und Ausbeutung im Beruf, sowie die Arbeitslosigkeit. Vier Jahre lebte Wolfgang ohne gültigen Ausweis auf der Insel, da ihm schlicht das Geld zur Verlängerung fehlte. Seit Wolfgang wieder einen gültigen Personalausweis besitzt, ist es ihm möglich, Sozialhilfe zu beziehen. Weiterhin lässt er sich auf Kosten der Sozialhilfe sein Gebiss sanieren. Zudem hat er durch seine bessere finanzielle Lage wieder Geld für Krüger-Zigaretten übrig. Sein Kontakt zu Deutschland ist weiterhin komplett abgebrochen, selbst der zu seinen Eltern. Einzig nach seinem Onkel hat Wolfgang Sehnsucht, welcher ihm in der Lebenseinstellung ähnelt. Zu diesem kann er aber keinen Kontakt aufnehmen, da er ebenfalls den Kontakt zu Deutschland komplett abgebrochen hat und sich wahrscheinlich in Afrika aufhält. Für die Zukunft wünscht sich Wolfgang eine Anstellung als Schlosser oder Schreiner und ein eigenes Grundstück. Die Anstellung erhofft er sich über Mund-zu-Mund-Propaganda, sieht aber trotzdem die schlechten Perspektiven. Aber ich mache hier jeden Job. Interessieren würde ihn zudem die Anstellung als Wanderführer, wobei ihm die Verdienstmöglichkeiten als zu gering erscheinen. Sein Verhältnis zu den deutschen Touristen beschreibt er als eher negativ, da sie sich für ihn stur und realitätsfremd zeigen. Die Vorstellungen der deutschen Touristen lassen sich oft nicht realisieren, sie hätten keine Ahnung was hier abgeht. Ein Umdenken, angepasst an die Insel, hat er für sich als Strategie entwickelt.</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-20T12:26:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1436425/">
    <title>Ohren waren einst zum Atmen da</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1436425/</link>
    <description>Zufällig habe ich beim Lesen diverser Zeitungen im Internet einen interessanten Artikel in der &lt;a href=&quot;http://www.donau.de/SID_7728b2a94ddaeb017a4d49153cf36dfb/nachrichten/politik/tagesthema/meldung.shtml?rubrik=afp&amp;id=202310&quot;&gt;Mittelbayerischen Zeitung&lt;/a&gt; gesehen. Der Titel &quot;Ohren waren einst zum Atmen da&quot; verwunderte mich etwas. In dem Artikel wird tatsächlich beschrieben, dass die Ohren früher wohl zum Atmen benutzt wurden. Das Wissenschaftsmagazin &quot;Nature&quot; berichtet, Untersuchungen an einem Fischfossil hätten ergeben, dass sich die Ohren aus den Kiemen entwickelt haben. Dieses Fischfossil nennt sich &quot;Panderichthys&quot;, lebte vor 370 Millionen Jahren, und sei eng verwandt mit den viergliedrigen Wirbeltieren. Nun gut, mit den viergliedrigen Wirbeltieren sind wir Menschen nicht so sehr verwandt. Schließlich haben wir auch einige Wirbel mehr. Der Schädel des gut 1m langen Tieres soll fischartig sein, was man nur vom Schädel weniger Menschen behaupten kann. Interessant ist aber, dass der Fisch keine Rücken- und Schwanzflosse besitzt. Aufgrund dieses Unterschiedes wird der Panderichthys nicht als Übergangsform zwischen Fisch und Vierbeiner angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;78&quot; alt=&quot;Fisch1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/Fisch1.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Verwandtschaft zu diesem Fisch scheint nicht besonders groß zu sein. Es würde mich auch etwas wundern, warum man durch die Ohren atmen soll, wenn man doch einen Mund und eine Nase hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aber was haben Ohren, Nase und Mund mit Pädagogik zutun?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese drei &quot;Körperöffnungen&quot; sind Teile unseres Wahrnehmungssystems.  Aristoteles erkannte seinerzeit fünf verschiedene Sinneskanäle: Gehörsinn, Geruchssinn, Geschmackssinn, Gesichtssinn (visuelle Wahrnehmung) und Tastsinn. Die moderne Physiologie kennt für den Menschen noch vier weitere Sinne: Temperatursinn (Thermozeption), Schmerzempfindung (Nozizeption), den Gleichgewichtssinn und die Körperempfindung (Propriozeption). Einige Menschen behaupten von sich, noch weitere Sinne zu besitzen (Telepathie usw.).&lt;br /&gt;
Für das Lernen ist die Wahrnehmung ein entscheidender Faktor, da sie die einzige Informationsaufnahmequelle des Menschen ist. Das Gehirn nimmt diese Informationen auf und interpretiert diese nach Lust und Laune. Jeder Mensch hat nimmt die Informationen anders auf, weiterhin besteht immer eine Verarbeitung im Konstrast zwischen Innen- und Außernwelt des Menschen. Die im Gehirn gespeicherten Vorstellungen zu den aufgenommenen Informationen variieren ebenfalls. Erkennbar ist das beispielsweise, wenn ich mich mit meinem Nachbarn über &quot;Autos&quot; unterhalte. Er denkt beim Auto gleich an &quot;Honda&quot;, während ich das Wort eher allgemein sehe, oder mir im ersten Augenblick eine andere Automarke vorstelle.&lt;br /&gt;
Problematisch wäre es, wenn sich die Wahrnehmung noch deutlicher unterscheiden würde. Immerhin unterhalte ich mich mit meinem Nachbarn noch über Autos, ob nun Honda oder Audi. Menschen mit Wahrnehmungsstörungen könnten sich sicherlich nur schwer über Autos unterhalten. Menschen mit Störungen der visuellen Wahrnehmung haben Schwierigkeiten, Formen zu erkennen, oder die räumliche Lage einzuschätzen. Auditive Störungen machen es schwer, Geräusche zuzuordnen. Im sprachlichen Bereich kann es damit Probleme geben, Worte in Laute zu zerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://www.genesisnet.info&quot;&gt;www.genesisnet.info&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T10:49:47Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1403762/">
    <title>Nichttrinklied</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1403762/</link>
    <description>&lt;i&gt;Das Schicksal hat es so gefügt,&lt;br /&gt;
daß mir am Alkohol nichts liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich lockt nicht Bier, nicht Gin, nicht Wein - &lt;br /&gt;
Na ja, ein Wein, der darf schon sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich lockt nicht Korn, nicht Bier, nicht Gin - &lt;br /&gt;
Ist da ein Gin? Dann immer rin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich lockt nicht Wein, nicht Korn, nicht Bier -&lt;br /&gt;
Da kommt ein Bier? Das nehmen wir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich lockt nicht Gin, nicht Wein, nicht Korn - &lt;br /&gt;
Her mit dem Korn! Und dann von vorn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal hat es so gefügt,&lt;br /&gt;
daß mir am Alkohol nichts liegt etc.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Dieses Lied ist natürlich kein Lied, sondern ein Gedicht. Es stammt auch nicht von mir, sondern von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Gernhardt&quot;&gt;Robert Gernhardt&lt;/a&gt; und ist aus einem Büchlein namens &quot;Reim und Zeit (Gedichte)&quot; entnommen.&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T19:41:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1403499/">
    <title>Braucht man eigentlich einen Backofen?</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1403499/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;142&quot; alt=&quot;heizen1&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/heizen1.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Ich ziehe demnächst um. Schrecklich dabei ist nur, dass es in der neuen Wohnung gar keinen Backofen gibt. Aber ist das denn übrhaupt so schrecklich und benötige ich überhaupt einen Backofen?&lt;br /&gt;
Ich habe mich nun mal erkundigt, was für Backöfen es überhaupt gibt. Meistens werden Backöfen ja elektrisch betrieben. Das setzt natürlich voraus, dass man Strom in der Wohnung hat. Glücklicherweise hat meine neue Wohnung wenigstens Strom, jedoch keinen Telefonanschluß. Im Handy-Zeitalter ist ein Telefonanschluß aber nicht zwingend notwendig, es sei denn man möchte gerne seine Zeit im Internet verbringen. Über das Internet könnte man beispielsweise einen Backofen bestellen. Es gibt scheinbar vier verschiedene Arten von Backöfen. Die Funktionen sind sicherlich kombinierbar. Der meist verbreitete Backofen ist vermutlich der mit der Ober- und Unterhitze. Bei dieser Art wird die Ober- und Unterseite des Ofens mit Heizspiralen erhitzt. Durch eine natürliche Luftströmung wird die Wärme von der Seite in die Mitte des Ofens befördert, wo gerne eine Tiefkühlpizza liegt. Besser soll es mit einem Umluftofen gehen. Hierbei ist noch zusätzlich ein Ventilator im Ofen eingebaut, der die Hitze gleichmäßig verteilt. Das ist sehr praktisch, wenn man mehrere Tiefkühlpizzen gleichzeitig backen möchte, da alle gleichmäßig erhitzt werden. Außerdem ist solch ein Gerät auch noch energiesparender. Eine Weiterentwicklung des Umluftofens ist der Heißluftofen, welcher wie der Umluftofen über einen Ventilator verfügt. Der Heizluftofen verfügt weiterhin noch über eine eigene Heizwendel. Dieses Teil heizt sich elektrisch selbst auf, was sehr praktisch ist, da nun sogar das Vorheizen entfällt. Als vierte Möglichkeit gibt es noch einen Backofen mit Grill. Der Grill ist hierbei wieder eine Heizwendel, die aber an der Decke des Ofens befestigt ist. So ein Gerät benötige ich aber nicht, denn meine Mikrowelle verfügt über eine Grillfunktion. Probeweise habe ich letzte Woche versucht, eine selbstgemachte Pizza darin zu backen. Leider ist das nicht gelungen. Der Käse war zwar gut zerlaufen, der Teig hat seine Konsistenz nicht im geringsten verändert. Als Alternative bietet sich deshalb ein Miniofen an. Ein Miniofen wird meist mit Heißluft betrieben und ist damit schnell betriebsbereit. Zudem besitzt solch ein Gerät oft auch eine Grillfunktion, falls ich wirklich mal was grillen möchte. Teuer sind solche Geräte nicht, bei Ebay gibt es sie für knapp über 30&#8364;.  Ob es dann aber auch wirklich geliefert wird, ist die andere Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: Eigene Bearbeitung&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T18:55:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1364313/">
    <title>Kälte</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1364313/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;132&quot; alt=&quot;eiskristall&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/eiskristall.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Es ist ziemlich kalt in meiner Wohnung, nur 17.7°C. Aber ich habe auch gerade gelüftet. Letzten Montag war es deutlich kälter. Da herrschte hier eine Temperatur von etwa 15°C. Ich war etwas länger als eine Woche nicht da und deshalb hatte sich die Wohnung ziemlich abgekühlt. Darum machte ich die Heizung an, um wieder auf die Normaltemperatur zu heizen. Ich fror noch einige Minuten in der Kälte, doch die Heizung sprang nicht an. Ich war etwas verblüfft und überlegte. Mir fiel auf, dass unten am Eingang ein Zettel hing, ich hatte ihm aber keine weitere Beachtung geschenkt. Schnell habe ich mich entschlossen, mir den Zettel doch noch einmal näher anzusehen. Auf dem Zettel stand nämlich, wie ich feststellte, dass die Heizung den ganzen Tag abgeschaltet worden ist. Angeblich wegen Reparaturarbeiten. Bisher hatte die Heizung stets gute Dienste geleistet, manchmal wurde es innerhalb kürzester Zeit so warm, dass man schnell wieder lüften musste. Ich konnte mir nicht vorstellen, wieso diese schöne Heizung unbedingt repariert werden musste. Bis 18 Uhr sollte sie abgestellt sein. Ich beschloss also noch einige Zeit zu warten, bis es endlich 18 Uhr wurde. Aber auch um 18 Uhr blieb die Heizung noch kalt, um 19 uhr auch noch. Gegen 19.15 Uhr beschloss ich, ein Bier zu öffnen, wodurch mir etwas wärmer wurde. Kurz nachdem ich das Bier ausgetrunken habe und mir eigentlich auch wieder warm war, sprang überraschenderweise die Heizung an. Zu diesem Zeitpunkt hatte meine Wohnung nur noch eine Temperatur von 14°C. Es dauerte einige Zeit, bis die Wohnung &quot;glühende&quot; 17°C hatte. Schließlich, etwa um 23 Uhr, hatte sie ganze 18,5°C erreicht. Wirklich wärmer wurde es an diesem Abend nicht mehr. Die Hitze schlug erst am nächsten Morgen durch. Nach dem Aufstehen lüfte ich grundsätzlich meine Wohnung, um dem Schimmel vorzubeugen. Das war an diesem Tag ein Fehler. Die Temperatur hat sich innerhalb kürzester Zeit wieder auf 14°C abgekühlt. Deshalb bin ich schnell unter die Dusche gesprungen, um mich wieder ein wenig aufzuwärmen. Auch das war an diesem Morgen ein Fehler. Zwar war die Dusche für etwa eine Minute relativ warm, danach hat sich die Temperatur des Wassers rapide abgesunken. Das Lauwarme war noch halbwegs erträglich. Nach ungefähr einer weiteren Minute war das Wasser deutlich kälter, als die Luft. Und die war nicht besonders warm. Ich habe schleunigst die Dusche verlassen und alle Heizungen wieder aufgedreht. Zwei Stunden später hatte meine Wohnung die gewünschte Temperatur erreicht. Jetzt konnte ich auch das Bett wieder verlassen, in dem ich mich während der letzten Kälteperiode aufgewärmt habe. Die Raumtemperatur hielt sich in der folgenden Zeit konstant. Nur die Dusche macht mir noch Sorgen. Die letzten beiden Tage habe ich es geschafft, nur 2 Minuten lang zu duschen. Die erste Minuten war wieder einigermaßen warm, bis zur lauwarmen Temperatur habe ich es ausgehalten. Ich habe auch nicht mehr den Fehler gemacht, vor dem Duschen zu lüften. Vorhin wollte ich, in der Hoffnung, dass sich die Sache mit dem Wasser wieder normalisiert hat, ein schön warmes Bad nehmen. Ich habe den Wasserhahn aufgedreht und gefühlt, ob auch wirklich warmes Wasser heraus kommt. Glücklicherweise kam es und ich habe mich schon mal reingelegt, um mich schon mal ein wenig  zu wärmen. Auch das war ein Fehler. Es war wieder das selbe Theater. Die Wanne war etwa zu einem Viertel mit warmen Wasser gefüllt, danach wurde es eiskalt. Mir hat es gereicht. Ich habe unverzüglich die Hausverwaltung angerufen, damit die sich um das Problem kümmern. Ich habe dem freundlichen Mann am Telefon gründlich meine Probleme mit der morgendlichen Dusche erläutert und er versprach auch umgehende Abhilfe. Ich habe mich währenddessen im Bett aufgewärmt und machte mir eigentlich kaum Hoffnung, dass es in nächster Zeit besser wird. Normalerweise geschieht gar nichts, wenn ich mich mit der Hausverwaltung auseinandersetze. Oder wenn doch, dann nur sehr zögerlich. Nach einiger Zeit konnte ich mich schließlich wieder aufraffen und ging zum Fenster. Ich spielte mit dem Gedanken, wieder zu lüften. Mir ging es wohl wieder zu gut zu dem Zeitpunkt und wurde fast leichtsinnig. Ich kam aber noch rechtzeitig zur Besinnung. Im selben Moment sehe ich aus dem Fenster und erkenne draussen auf dem Parkplatz ein Fahrzeug - Sanitär und Heizungsbau. Ich bin gespannt, ob ich morgen länger duschen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: Eigene Bearbeitung&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-05T06:27:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1359846/">
    <title>Der Schwächere gibt nach</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1359846/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;kampfkatze&quot; width=&quot;320&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/kampfkatze.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Bei meiner morgendlichen Zigarette auf dem Balkon meiner Wohnung sind mir heute ganz merkwürdige Geräusche aufgefallen. Zunächst konnte ich diese Geräusche nicht ganz zuordnen. Ich war mir nicht sicher, ob sich meine Nachbarn wieder streiten, oder ob bei ihnen im Fernseher ein Actionfilm lief. Ich dachte mir nichts weiter dabei und wartete ab. Langsam konnte ich die Geräusche ihrem Verursacher zuordnen. Ich blickte unter meinen Balkon und sah zwei Katzen, wie sie sich prügelten. Lautes gejaule, gekreische war vernehmbar. Es flogen die Pfoten, wie zwei Ringer wechselten sie die Positionen. Mit einem mal wurde es still. Eine der Katzen konnte sich aus ihrer misslichen Lage befreien. Aber statt wegzulaufen, oder den Kampf aufs Neue aufzunehmen, blieb sie einfach stehen. Die andere Katze ebenfalls. Ich erwartete jeden Augenblick einen neuen Angrif von einer der Katzen, aber beide blieben nachwievor einfach stehen. Etwa einen Meter voneinander entfernt, schauten sich beide tief in die Augen. Wie gelähmt verharrten beide in ihren Positionen. Mit ihren Blicken schienen sich demütigen zu wollen. Ich hatte meine Zigarette längst aufgeraucht, aber beide verharrten noch immer in ihrer Lage. Ich wollte gerade wieder hineingehen, als ich sehe, wie eine der Katzen, vielleicht für eine Sekunde, den Blick abwendete. Die andere Katze nutze sofort diesen Moment der Unachtsamkeit, um diesen Kampf für sich zu entscheiden. Sie nahm die andere Katze in eine Art &quot;Schwitzkasten&quot; und der Kampf begann aufs Neue. Wieder war das gejaule und gekreische laut. Mir selbst wurde langsam kalt und ich ging wieder in die Wohnung. Wie der Kampf zwischen beiden ausgegangen ist, habe ich nicht mehr mitbekommen. Die Geräusche verstummten nach einiger Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: Eigenes Foto&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-04T10:16:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1357784/">
    <title>Macht es Sinn, lange zu schlafen?</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1357784/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;schlafen&quot; width=&quot;320&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/schlafen.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Langsam werde ich müde und habe überlegt, morgen früh auszuschlafen. Dabei machte ich mir Gedanken, ob es überhaupt Sinn macht, lange zu schlafen. Laut einer Studie der Universität Regensburg liegt die durchschnittliche Schlafdauer in Deutschland bei 6 Stunden und 59 Minuten. Das individuelle Schlafbedürfnis soll zwischen 6 und 10 Stunden liegen. Ich selbst habe letzte Nacht etwa 8 Stunden geschlafen, womit mein Schlafbedürfnis im Normbereich liegen dürfte. Vor drei Tagen lag mein Schlafbedürfnis allerdings bei 0 Stunden, was an einem Silvesterabend aber auch noch im Normbereich liegen könnte. Niedriger sollte das Schlafbedürfnis allerdings nicht werden, ich wüsste aber auch nicht, wie das möglich sein sollte. Das Thema hat mich weiter interessiert und ich habe nun weitere Informationen über den Schlaf gesucht.&lt;br /&gt;
Der Schlaf unterteilt sich scheinbar in drei Phasen: Leichtschlaf, Tiefschlaf und die sogenannten REM-Phasen. Unter Leicht- und Tiefschlaf könnte ich mir noch etwas vorstellen. Aber REM-Phasen? REM ist, soweit ich weiß, eine Musikgruppe. Ich habe weiter nachgeforscht und gelesen, dass Schlafende alle 1 1/2 Stunden in diesen eigenartigen Zustand verfallen. Viele Körperfunktionen verändern sich plötzlich, das Herz soll schneller schlagen und man soll häufiger atmen. Es gibt noch weitere Funktionen, die sich sehr drastisch verändern. Von einer kompletten Aufzählung möchte ich hier aber absehen. Während des Schlafes soll man in der Regel fünf mal diese Phasen durchmachen. Vor diesen fünf REM-Phasen verfällt der Körper in sogenannte &quot;slow-wave-sleep-Wellen&quot;. Während dieser Wellen soll auch das Träumen stattfinden. Die REM-Phase dauert anfangs durchschnittlich 10 Minuten, was sich aber bis etwa 22 Minuten in der letzten Phase steigert. Während der REM-Phase ist die Weckschwelle erhöht. Wenn man während dieser Phase mehrere Nächte hintereinander geweckt wird, erhöht sich der prozentuale Anteil der REM-Phasen in ungestörten Nächten, was als &quot;REM-rebound-Effekt&quot; bezeichnet wird. In diesem Zusammenhang hat ein Schlafforscher namens Robert Stickgold herausgefunden, dass sich der Schlaf auf das Lernen auswirken kann. Im Schlaf soll man Gelerntes verankern können. Versuchspersonen konnten ihre Leistungen in einer Prüfung sogar um 20% verbessern, wenn sie vorher gut schlafen konnten. Die Personen, die nach dem Lernen auf den Schlaf verzichtet haben, hatten bei den Prüfungen weniger Erfolg, ihre Leistungen sanken auf ein Anfängerniveau ab.&lt;br /&gt;
Da ich morgen keine Prüfung schreiben muss, macht es keinen Sinn, lange zu schlafen. Ich werde es aber trotzdem tun...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: Eigenes Foto&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T19:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1357291/">
    <title>Über die Erziehung von Pflanzen</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1357291/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;blume&quot; width=&quot;320&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/blume.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Ich habe mich gerade gefragt, ob man auch Pflanzen erziehen kann. Dabei kam mir zunächst die Frage, ob das überhaupt notwendig ist. Schließlich machen Pflanzen ja nicht besonders viel. Meist hängen sie den ganzen Tag faul in der Sonne rum und lassen sich bedienen. Täglich müssen sie gegossen werden. Vergisst man dies einmal, jammern sie gleich rum und lassen ihre Blätter fallen. Damit nötigen sie einen auch noch dazu, ihre vergammelten Blätter aufzuheben. Vergesse ich das tägliche Giessen nicht, zeigen sie meist ihre grünen Blätter, manchmal sogar einige Blüten. Aber selbst das ist nicht immer garantiert. Häufig verlieren sie trotzdem gerne Blätter und Blüten, gehen sogar ein, ohne dass man sich einer Schuld bewusst ist. Welche Gründe könnte das haben?  Ist ihr die Luft zu stickig? Scheint ihr die Sonne nicht hell genug? Mag sie nicht immer am selben Platz stehen? Ist ihr meine Musik zu laut? Mag sie mein Fernsehprogramm nicht? Hat sie an meinem Charakter was auszusetzen? Habe ich der Pflanze zu wenig Beachtung geschenkt? Fühlt sie sich vernachlässigt? Solche Fragen stellen sich wohl die meisten Pflanzenbesitzer. Ist es möglich, dass solch ein Fehlverhalten der Pflanzen durch eine falsche Erziehung verursacht wird. Die Fehler liegen also bei mir, dem Pflanzenbesitzer. Verzweifelt habe ich nach Methoden gesucht, um meine Pflanzen besser zu erziehen. Leider wurde ich nicht fündig. Meine Überlegung ging nun in die Richtung, ob sich Erziehungsmethoden von Menschen auch auf Pflanzen übertragen lassen. Ich recherchierte weiter und bin schließlich auf der &lt;a href=&quot;http://www.vatican.va&quot;&gt;Internetseite des Vatikans&lt;/a&gt; gelandet. Dort lächelte mich zunächst nur die Abbildung des Papst Benedikt XVI. an. Nach weiterer Suche habe ich dort auch einige Tips zur Erziehung erhalten und ich überlege nun, ob sich das auch ohne weiteres auf Pflanzen übertragen lässt. &lt;br /&gt;
Ein Artikel heisst dort beispielsweise &lt;i&gt;Erziehung zur Keuschheit&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
Auf die Welt der Blumen übersetzt müsste er folgendermaßen lauten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Damit der Wert der Geschlechtlichkeit zu seiner vollen Verwirklichung kommt, «ist die Erziehung zur Keuschheit völlig unverzichtbar», welche die Pflanze «befähigt, die bräutliche Bedeutung des Stängels zu achten und zu entfalten». Sie besteht in der Herrschaft über sich selbst, in der Fähigkeit, den Geschlechtstrieb auf den Dienst der Liebe hinzulenken und ihn in die Entfaltung der Blume einzufügen. Die Keuschheit, eine Frucht der Gnade Gottes und unserer Mitwirkung, ist darauf ausgerichtet, die verschiedenen Bereiche der Blume harmonisch zu verbinden und die Schwäche der von der Sünde gezeichneten pflanzliche Natur zu überwinden, so daß jeder der ihr eigenen göttlichen Berufung zu folgen vermag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bemühen um eine gute Erziehung zur Keuschheit werden «die christlichen Blumeneltern ... - sollten sie die Zeichen einer göttlichen Berufung erkennen - der Erziehung zur Jungblümlichkeit eine besondere Aufmerksamkeit und Sorge widmen und in ihr die höchste Form jener Selbsthingabe sehen, welche den Sinn der pflanzlichen Geschlechtlichkeit bildet».&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt für mich nicht so sinnvoll, heiraten Blumen überhaupt? Interessiert es den Eltern der Blume denn, was ihr &quot;Kind&quot; so treibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später im Text wird noch weiter auf die Erziehung eingegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alle Erziehung ist von einem ganz bestimmten Pflanzenbild geprägt. Die christliche Erziehung zielt darauf ab, die umfassende Selbstverwirklichung der Blume, der stängelgebundener Geist ist, durch die Entfaltung seines Seins, seiner Natur- und Geistesgaben, mit denen er von Gott ausgestattet ist, zu fördern. Die christliche Erziehung ist im Glauben gegründet, der «alles mit neuem Licht überstrahlt und die Absichten Gottes mit der ganzheitlichen Berufung der Blume offenbart».&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle stellt sich mir die Frage, ob eine Blume sowas wie einen Geist besitzt. Meist wird der Geist ja mit Bewusstsein, Denken oder Seele in Zusammenhang gebracht. Eine Pflanze scheint aber kein Gehirn zu besitzen, welches das Denken überhaupt erst möglich macht. Vielleicht ist der menschliche Geist ja auch erst aus den Pflanzen hervorgegangen. Schließlich essen wir Pflanzen und die Pflanzen werden ein Teil von uns. So blühen wir möglicherweise auch erst durch die Integration der Pflanze richtig auf und können uns so ihre Gedanken und Erfahrungen von Nutzen machen.&lt;br /&gt;
Ich halte das eher für unwahrscheinlich. Ebenso, dass man Pflanzen erziehen kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: Eigenes Foto&lt;br /&gt;
Verweis zu den Originalquellen der Texte:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccatheduc/documents/rc_con_ccatheduc_doc_19831101_sexual-education_ge.html&quot;&gt;KONGREGATION FÜR DAS KATHOLISCHE BILDUNGSWESEN&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T18:00:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1356875/">
    <title>Was ist Philosophie? Und was ist dann bitte Pädagogik?</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1356875/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;232&quot; alt=&quot;sokrates1&quot; width=&quot;160&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/sokrates1.gif&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Die Philosophie scheint etwas mit &lt;i&gt;Weisheit&lt;/i&gt; zutun zu haben. Die Übersetzung des griechischen Wortes &quot;Philosophie&quot; bzw. &quot;Philosophia&quot; bedeutet im Deutschen soviel wie &quot;Liebe zur Weisheit&quot;. Aber was ist Philosophie nun? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Im Grunde ist die Frage, was Philosophie überhaupt ist, schon eine sehr philosophische Frage. In erster Linie beschäftigt sich die Philosophie wohl mit Fragen. In der Frühzeit begann der Mensch mit der Frage nach sich selbst. Was sagte noch das Orakel von Delphi zu Sokrates? &quot;Erkenne dich selbst!&quot; Sokrates geht es also nicht um das Wissen von vielen und die direkte theoretische Erkenntnis. Bei Sokrates steht die persönliche kritische Auseinandersetzung mit sich selbst im Vordergrund. Diese Selbsterkenntnis wird nach Sokrates einzig durch das Gespräch mit anderen vollzogen. Sokrates liebte das Frage-Antwort-Spiel, die Diskussion mit anderen. Dabei gab er sich stets als &lt;i&gt;Nichtwissender&lt;/i&gt; aus und sah sich dabei überlegen. Durch gezielte Fragen schaffte Sokrates es, seine Gesprächspartner in die Enge zu treiben, sie sich in Widersprüche verwickeln lassen. Die Diskussionspartner erkannten ihr Wissen als &lt;i&gt;Scheinwissen&lt;/i&gt; und  sich selbst als &lt;i&gt;Unwissende&lt;/i&gt;. Diese Methode nennt sich &quot;Mäeutik&quot;. Um sich nicht zu outen, waren sie nun selbst gefragt, das auswendig gelernte Wissen brachte Sokrates&apos; Gesprächspartner nicht mehr weiter. Nun waren die Leute gezwungen, eigene Ideen zu entwickeln, da sie mit ihrem eigenen, erlernten &lt;i&gt;Wissen&lt;/i&gt; nicht mehr weiter kamen. Sokrates brachte seine Gesprächspartner so durch pädagogische Handlungen näher zu sich selbst. Das Wort &quot;Pädogogik&quot; stammt übrigens auch aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt wohl soviel wie &quot;Knabe, Kind&quot; (pais) &quot;führen&quot; (agogein). Auch in der Pädagogik geht es gewissenmaßen um die Weisheit, also um die Hinleitung zu dieser. In der Pädagogik wird dabei die Erziehung zur Mündigkeit und Selbstbestimmung vollzogen.&lt;br /&gt;
Sokrates&apos; Schüler Platon erkannte seinerzeit die Zusammenhänge zwischen Politik und Pädagogik. Er entwarf die &lt;i&gt;Politeia&lt;/i&gt;, der Entwurf eines funktionierenden Staates. Da der Staat aus den zahlreichen Individuen besteht, bezieht sich der Begriff &quot;Politeia&quot; auf diese.  Die Ordnung im Staat könne nach Platon nur herrschen, wenn die Ordnung in der Seele eines jeden einzelnen Menschen im Staat herrsche.  Damit ein Staat funktionieren kann, müssen die Menschen erzogen werden, damit sie das Beste aus sich raus holen können. Mit dieser Überlegung entwickelte Platon seine Ideenlehre. Das Höhlengleichnis stellt dabei eine anschauliche Zusammenfassung dieser Lehre da. Die Menschen werden dabei in einer dunklen Höhle gefesselt dargestellt. Sie können dabei nur auf die gegenüberliegende Wand blicken, eine kleine Lichtöffnung wirft Schatten an die Wand. Auf der anderen Seite der Lichtöffnung befinden sich andere Menschen und Gegenstände. Da die Menschen in der Höhle stets nur den Schatten der anderen Menschen und Gegenstände sehen, nehmen sie den Schatten als die Realität war. Das bleibt auch so, nachdem einer der Menschen sich aus der Höhle befreien kann und anschließend den anderen Menschen in der Höhle berichten will. Im übertragenen Sinne stellen die Menschen und Gegenstände außerhalb der Höhle die Ideenwelt, die &quot;einzigen&quot; Realität, dar, praktisch die möglichen Wirklichkeiten und Möglichkeiten. Die Schatten sind nur die Wahrnehmungen der Menschen in der Höhle. Die Ideenwelt ist den Menschen bereits vorher bekannt, nur haben sie diese Vergessen. Die Pädagogik soll dabei wohl eine Hinleitung des Menschen in die Ideenwelt leisten. Dieses solle nach Platon aber nicht durch eine Wahrheitserkenntnis von außen her vermittelt werden. Der Mensch soll eher durch seine eigene Vernunft in diese Richtung gelenkt werden. Dieses berechtige ihn zur Führung und Lenkung seines eigenen Lebens, aber auch des gesellschaftlich-politischen Zusammenlebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://www.sokrates.se&quot;&gt;www.sokrates.se&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 HSE</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T16:20:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1268359/">
    <title>Gedanken zu einem Bier, welches ich vor einiger Zeit trank</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1268359/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;achtern_diek&quot; width=&quot;134&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/achtern_diek.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Es schäumt ordentlich auf und entwickelt eine sehr feinporige Blume. Das Bier selbst liegt klar im Glase und ist im hell- bis mittelblonden Bereich anzusiedeln. Der Geruch ist hopfig-herb und lässt auf ein typisch norddeutsches Pils hoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrunk zeigt die typischen Pils Charaktere, welche man in Norddeutschland gewohnt ist. Feine Herbe, frischer Körper. &quot;Dith geit lous&quot;: Die Geschmackskurve schlägt im Mittelteil voll aus und die Herbe zeigt sich hier von ihrer schönsten Seite. Elegante Ästhetik balanciert die Hopfenaromen aus. Im Abgang baut sich die Herbe noch einmal auf. Jetzt erkenne ich die metaphorische Bedeutung vom Namen des Bieres, &quot;Achtern Diek&quot;. Wie ein rigoroser Schutz vor den Fluten der Nordsee, baut das Bier einen Deich entlang der Zunge des Genießers auf und lässt das Gaumensegel dahingleiten. Der Gaumen bleibt trocken, so dass die Süffigkeit in den Fluten der Herbe gerettet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: Eigenes Foto&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hse.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-12-13T13:41:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1180918/">
    <title>Gedanken zu einem kürzlich getrunkenen Bier</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1180918/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;212&quot; alt=&quot;breznak&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/breznak.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Wohl temperiert schäumt es auf. Feinporig liegt die Blume im Glase. Der helle Schaum bildet einen hüschen Kontrast zur schwarzen Farbe des Bieres.&lt;br /&gt;
Ein fruchtiger Geruch mit einem Hauch von Brombeere strömt mir entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geschmack zeigt sich das Bier vielfältig. Eher herb als süß vom Malz zeigt sich der Antrunk. Leicht vollmundig, aber nicht erdrückend. Später wird das Aroma kräftig fruchtig. Es weckt in mir Gedanken an Brombeere oder Schwarze Johannisbeere. Röstmalzige Spuren überzeugen im Nachtrunk, welche Spuren von Bitterschokolade aber auch Karamel zeigen. Die sehr dezente Kaffeenote paart sich hier mit elegantem Hopfenaroma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um das Bier &lt;i&gt;B&#345;ez&#328;ák &#269;erné&lt;/i&gt; aus der Tschechischen Republik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://www.volny.cz/&quot;&gt;www.volny.cz&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
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    <dc:date>2005-11-22T19:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hse.twoday.net/stories/1158198/">
    <title>Kurzgeschichte</title>
    <link>http://hse.twoday.net/stories/1158198/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;231&quot; alt=&quot;bock&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hse/images/bock.jpg&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;


Mit einem Stechen in der Kehle gehe ich nach Hause. Dort angekommen setze ich mich entspannt an den Schreibtisch. Ein Glas steht neben mir, ein dunkler Bock aus dem süddeutschen Raum springt hinein. Er zeigt sich sehr kräftig. Der kräftige Körper bildet Nuancen von Fruchtigkeit, Süsse und Bitterkeit. Schnell leere ich das Glas, damit ein Blondes aus Norddeutschland folgen kann. Schnell entfaltet sich die Blume im Glase. Ebenso schnell verschwindet sie wieder.  Das Norddeutsche zeigt eine deutliche Betonung auf die Würze, wird später angenehm bitter und zeigt keine Spur von Süsse oder Fruchtigkeit. So soll es sein. Der Abend geht schnell vorüber und ich lege mich schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;0&quot;&gt;Bild: &lt;a href=&quot;http://www.omnirep.ch/&quot;&gt;www.omnirep.ch&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>HSE</dc:creator>
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